Ingolstadt 03.12.2005, von Michael Pollinger

Blitzeis in der Region Ingolstadt

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Der Eisregen auf dem gefrorenen Boden führte am Samstag den 03.12.05 zu teils chaotischen Verkehrsverhältnissen. Nicht nur im Stadtgebiet kam es zu zahlreichen Kleinunfällen, auch der Verkehr auf der Bundesaustobahn (BAB) A9 wurde in Mitleidenschaft gezogen.

Kurz vor 08:00 Uhr wurde ein Unfall auf der Autobahn mit einem LKW, welcher die Mittelleitplanke durchbrochen hatte, gemeldet.
Der OV Ingolstadt hatte bereits seit Einsetzen des Eisregens Kontakt mit der Polizeidirektion und der Verkehrspolizeiinspektion (VPI) gehalten, da er an diesem Tag planmäßig Ausbildung hatte.

Da der Anrufer nicht den genauen Unfallort kannte, benachrichtigte der OV Ingolstadt, nach Alarmierung durch die VPI sofort den OV Pfaffenhofen, damit von beiden Seiten aus die Unfallstelle angefahren werden konnte.
Beim Eintreffen am der Einsatzstelle, zwischen Autobahndreieck Holledau und Anschlussstelle Langenbruck, wurde dem OV Ingolstadt die Stauabsicherung übergeben. Da die Wetterverhältnisse sich im Landkreis Pfaffenhofen verschlechterten und eine weitere Unfallstelle zwischen Anschlussstelle Pfaffenhofen und dem Autobahndreieck Holledau dazu kam übernahm der OV Ingolstadt dann auch noch die Absicherung des Staus in Richtung Nürnberg.


Nach Abklärung mit dem Bergungsunternehmer wurden an der Einsatzstelle keine weiteren THW-Kräfte benötigt.

Im Laufe des Vormittags konnte dann die Staubsicherung an den örtlich zuständigen OV Pfaffenhofen übergeben werden.

Eingesetze Kräfte: 10
Eingesetzte Fahrzeuge: 2 MTW, 1 GKW1, 1 GKW2
Einsatzdauer: 07:55 Uhr . 10:30 Uhr



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